Training:

Natürlich haben wir auch trainiert, damit das Fahrradfahren nicht vollkommen ungewohnt für uns ist. In den letzten Wochen sind wir im Familienverbund ca. 250 Kilometer gefahren.
Da ich (Kai) als Zugmaschine für den Anhänger eingeplant bin, habe ich auf dem Weg zur Arbeit ein paar Trainingsfahrten mehr absolviert und bin in den letzen 2 1/2 Monaten insgesamt 1200 Kilometer auf meinem neuen Fahrrad gefahren.

Ausrüstung:

Unmittelbar vor der Fahrt wurden natürlich alle unsere Fahrräder noch einmal vom Fachmann bzw. Hersteller/Verkäufer inspiziert.

Natürlich ist es nicht ganz so einfach, das Gepäck für diese Tour unterzubringen. Daher haben wir uns so einen Kinderfahrradanhänger gekauft, bei dem man die Sitzbank herausnehmen kann. Zusätzlich noch ein paar Gepäcktaschen an die Fahrräder der Eltern und das Gröbste sollte unterzubringen sein. Für ein paar Kleinigkeiten hat Noa noch zwei Taschen am Gepäckträger, die aber wohl Kuscheltiere, Kopfkissen und andere leichte Gegenstände enthalten werden.

Das schwerste Gepäckstück ist unser Zelt, auf das wir aufgrund der Kosten und der Flexibilität nicht verzichten wollen. Eine Übernachtung in der Jugendherberge ist wunderbar bequem, aber leider auch doppelt so teuer wie eine Nacht im Zelt. Außerdem gibt es viel mehr Campingplätze als Jugendherbergen. Daher werden wir bei gutem Wetter zelten und bei nicht so gutem Wetter - oder wenn uns danach ist - den Luxus in einer Jugendherberge in Anspruch nehmen.

Navigation:

Für die Strecken innerhalb von Deutschland werden wir uns anhand der ADFC Radtourenkarten Münsterland und Niederrhein (Nr. 10) und Ostfriesland und Emsland (Nr. 5) orientieren. In den Niederlanden zählen wir auf die gut ausgeschilderten Radwege und probieren mit Straßenkarten im Maßstab 1/200.000 (Niederlande Nord und Niederlande Süd, Michelin) zurecht zu kommen.
In den Karten sind Campingplätze eingezeichnet. Für die Jugendherbergen werden wir die entsprechenden Seiten aus dem Deutschen und Internationalen Jugendherbergsverzeichnis mitnehmen.